Ausschreibung des Nationalpark Unteres Odertal
Vorinformation Vergabeabsicht – Landschaftsbau / Pflanzleistungen im Rahmen der Errichtung von Wasserwanderrastplätzen (Vergabeverfahren INT 55-2022-05)
15. August 2022
Sachbearbeiter (m/w/d)
8. September 2022

Criewen – Seit dem 9. August 2022 wird im deutschen Abschnitt der Oder ein massen-haftes Sterben von Fischen und anderen Wassertieren wie Muscheln und Schnecken beobachtet, dessen Ursachen noch nicht abschließend aufgeklärt sind. Eine gemein-same Task Force aus deutschen und polnischen Expertinnen und Experten soll die Ursachen und die möglichen Folgen ermitteln.

Sowohl der Landkreis Uckermark als auch der Landkreis Barnim haben Allgemeinver-fügungen erlassen, die unter den folgenden Links einzusehen sind.

https://www.uckermark.de/Kreisverwaltung-Uckermark/Informationen-zum-Fischsterben-in-der-Oder.php?object=tx,3615.6680.1

https://www.barnim.de/aktuelles/news-details/achtung-fischesterben-in-der-oder-update-16082022

Für die Besucherinnen und Besucher steht der Nationalpark Unteres Odertal dennoch weiter offen. Zwar ist das Baden und Angeln in der Oder und der Hohensaatenen-Friedrichsthaler-Wasserstraße aktuell verboten und geführte Kanutouren wurden vor-sorglich abgesagt, aber es gibt viele Alternativen für einen schönen Urlaub in der Natio-nalparkregion. Beispielsweise laden Badeseen wie der Parsteinsee bei Parstein oder der Wolletzsee bei Angermünde zum Schwimmen und Bootfahren ein, man kann den Nationalpark auf allen ausgewiesenen Wander- und Radwegen zu Fuß oder per Fahr-rad erkunden und ebenfalls zu empfehlen ist ein Ausflug ins Besucherzentrum des Nati-onalparks in Criewen. Nutzen Sie auch die Angebote der Nationalparkpartner! Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite des Nationalparks https://www.nationalpark-unteres-odertal.eu/die-idee/ oder bei den Touris-musvereinen in Schwedt/Oder und Angermünde.

Unter https://mluk.brandenburg.de/mluk/de/aktuelles/fischsterben-an-der-oder/# beantwortet das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK) die wichtigsten Fragen zum Thema Fischsterben an der Oder.

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