Vegetation und Pflanzengesellschaften im Nationalpark Unteres Odertal 2012 bis 2018




1. Einleitung

Mit dem Nationalpark Unteres Odertal hat das Land Brandenburg einen für Mitteleuropa nahezu einzigartigen Landschaftsraum unter Schutz gestellt, der auf Grund seines ausgeprägten Standortmosaiks ein Hotspot für Arten und Lebensräume ist, im Biotopverbund eine bedeutende Rolle für die Migration von auentypischen Tier- und Pflanzenarten darstellt und wichtige, gesellschaftlich relevante, Ökosystemdienstleistungen, wie z.B. die Flächenfilterwirkung und den schadlosen Wasserabfluss bereitstellt. Bedeutendstes Charakteristikum von Auenlandschaften ist die enge naturräumliche Verzahnung von Wasser- und Landökosystemen bei stetiger räumlicher Veränderung: naturnahe Auen sind extrem dynamische Lebensräume und auch genutzte, überprägte Auen, wie das untere Odertal, besitzen ein großes Potential für die zügige Wiederherstellung ursprünglicher Naturnähe und ökologischer Funktionsfähigkeit. Prozessschutz und Wildnisentwicklung sind daher Kernziele der Unterschutzstellung im Nationalpark und die bedeutendsten Entwicklungsziele für die Schutzzone I. Die Beobachtung der Entwicklung der Sukzession in der Schutzzone I (Auenflächen, minerogene Waldstandorte) und Schutzzone II (Auenflächen, Trockenrasenstandorte) und der stetige Abgleich mit den im Nationalparkgesetz festgehaltenen Zielen ist Aufgabe des Monitorings, dem die Dauerbeobachtung dient, welche seit 2011 durch die Hochschule für nachhaltige Entwicklung auf der Basis eines detaillierten und standardisierten Konzepts im Nationalpark Unteres Odertal durchgeführt wird. Die Ersteinrichtung und -aufnahme der Untersuchungsflächen erfolgte zwischen 2011 und 2012, die erste Wiederholungsuntersuchung erfolgte im Zeitraum 2015 bis 2018 und bezieht sich auf folgende Landschaftsbereiche: Auenflächen mit Grasländern, Rieden, Röhrichten und Weicholzauenwäldern, Waldökosysteme auf grundwasserfernen Mineralstandorten einschließlich der Hangwälder und Forstflächen, Trockenrasenstandorte der Hochflächen sowie Gewässer und schließt wichtige faunistische Artengruppen, wie Brutvögel, Tagfalter und Heuschrecken ein. Im Vergleich von Erst- und Wiederholungsaufnahme zeichnen erste Trends ab, die im Bericht dargestellt sind und hier zusammengefasst werden.



2. Auentypische Lebensräume und Wassermanagement

Das Wassermanagement spielt eine Schlüsselrolle in Bezug auf auentypische Sukzession. Die Diversität an Pflanzengesellschaften ist am größten auf Flächen ohne Schöpfwerksbetrieb, also den im Jahresverlauf feuchtesten Standorten und am geringsten in den Trockenpoldern. Dazwischen stehen die Flächen mit einem dynamischen Schöpfwerksmanagement. Typische Pflanzengesellschaften der Aue mit hohem Schutzstatus finden sich auf Flächen mit und ohne Schöpfwerksbetrieb, darunter die Brenndolden-Auenwiesen (5 Aufnahmen, vom Aussterben bedroht, sehr hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf nach BERG et al. 2004), Silberweiden-Auwald (3 Aufnahmen, stark gefährdet, hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf), Rasenschmielen-Wiese (26 Aufnahmen, stark gefährdet, hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf), Walzenseggen-Erlen-Bruchgehölz (1 Aufnahme, stark gefährdet, hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf). In der Aue wurden im Jahr 2015 236 Pflanzenarten erfasst, davon sind sieben besonders geschützt und 19 nach der Roten Liste Brandenburg gefährdet. Zu den gefährdeten Arten gehören vor allem typische Stromtalarten und Charakterarten der BrenndoldenAuenwiesen wie Brenndolde (Cnidium dubium), Sumpf-Wolfsmilch (Euphorbia palustris), Wiesen-Alant (Inula britannica), Strand-Ehrenpreis (Veronica maritima) oder Wasserpflanzen wie Wasserschlauch (Utricularia vulgaris), Zwergwasserlinse (Wolffia arrhiza) und Schwimmfarn (Salvinia natans), damit also Arten, die nicht auf andere Standortstypen ausweichen können, womit eine hohe Verantwortung für deren Erhalt besteht. Die Artenzahlen sind auf allen drei Transekten stabil. Auf dem nördlich gelegenen Transekt Schwedt sind signifikante Zunahmen zu verzeichnen. Dabei zeigt die Artenzusammensetzung im Vergleich beider Aufnahmeperioden große Unterschiede: es sind zahlreiche Arten dazu gekommen, zahlreiche Arten wurden nicht mehr aufgefunden. Dies kann mehrere Ursachen haben: Auf der Fläche selbst gibt es räumliche Verschiebungen der Arten von Jahr zu Jahr, so dass bei Erfassung derselben Aufnahmeflächen ausgewählte Arten auf diesen nicht, aber in direkter Nachbarschaft anzutreffen sind. Die Witterungsbedingungen im Aufnahmejahr haben großen Einfluss auf das Artenspektrum. Das Jahr der Wiederholungsaufnahme war deutlich trockener als das Jahr der Ersterfassung. Dementsprechend sind zahlreiche Arten trockenerer Standorte eingewandert, was sich auch an den Mittelwerten der Feuchtezahlen zeigt, die trockenere Bedingungen anzeigen. Es zeigt sich eine „Ruderalisierung“. Als Ruderalarten („Allerweltsarten“) werden Arten bezeichnet, die sich rasch an neue Standortbedingungen anpassen können, also an Trockenheit, Veränderung von Bodenstrukturen, Änderung der Nährstoffverhältnisse. Ruderalarten sind kurzlebig, ausbreitungsstark und bilden häufig eine lange ausdauernde Samenbank im Boden aus, aus der die Art sich auch nach langer Zeit regenerieren kann, wenn die Bedingungen für sie wieder günstig werden. D.h. sie sind in der Aue mit den charakteristischen häufigen Wechseln der Standortbedingungen vorhanden und können sich sehr schnell etablieren. Die große Fluktuation der Arten zwischen den beiden Aufnahmeperioden ist also ein charakteristisches Merkmal von Flussauen, zeichnet sich doch darin eine auf Reliefunterschiede zurück zu führende Standortheterogenität ab, was zu einer großen Habitat- und Biotopvielfalt führt. Insbesondere die Zunahme der Arten auf dem Schwedter Transekt zeigt die Differenzierung nach Nutzungsaufgabe der Standorte nach ihren natürlichen Gegebenheiten, wie Grundwasserflurabstände, Überflutungsdauer, Boden- und Nährstoffverhältnisse.



3. Auentypische Feuchtgrünländer und Nutzung

Durch die Jahrhunderte währende Nutzung der Aue, verbunden mit der Regulierung der Wasserstände, haben sich nutzungsbedingte, artenreiche Pflanzengesellschaften etabliert. Typische Pflanzengesellschaften, die durch Nutzung als Grünland entstehen sind die Kammgrasweide (Lolio perennis-Cynosuretum cristati), die Glatthaferwiese (Arrhenatheretum elatioris) die Rasenschmielen-Wiese (Deschampsio cespitosaeHeracleetum sibrici) und die Brenndolden-Auenwiese (Cnidio dubii-Deschampsietum cespitosae). Dabei bilden die Pflanzengesellschaften sowohl einen hydrologischen als auch einen Nährstoffgradienten ab: So bevorzugt die Kammgrasweide „mittlere“ Standorte, also keine starke Nässe, keine starke Nährstoffversorgung (sogenannte mesophile Gesellschaft) und besiedelt damit höher gelegene Bereiche. Die Rasenschmielen-Wiese dagegen, und in noch deutlicherer Ausbildung, die BrenndoldenAuenwiese, kommen auf wechselfeuchten Standorten vor, die im Zuge des dynamischen Wassermanagements bzw. in Flächen ohne Schöpfwerksbetrieb auch überstaut werden. Das Vorkommen von Stromtalpflanzen in den Brenndolden-Auenwiese ist an ebendiese Wasserstandsdynamik mit einem häufigen Wechsel von Überflutung und Austrocknung gebunden. Dabei sind die auentypischen Grünländer, darunter die Brenndoldenauenwiesen, auf regelmäßige extensive Nutzung mit Entnahme des Mahdgutes angewiesen. Während in bewirtschafteten Aufnahmeflächen somit artenreiche Pflanzengesellschaften dominieren, bestimmen in unregelmäßig bewirtschafteten Flächen brennnesselreiche Assoziationen das Bild, zurückzuführen auf erhöhte Nährstoffgehalte (vor allem Stickstoff) durch den fehlenden Biomasseentzug.



4. Artenreiche Trockenrasen und Nutzung

Die durch Jahrhunderte andauernde Beweidung entstandenen Trockenrasen sind sehr artenreich. Es wurden im Jahr 2015 insgesamt 199 Pflanzenarten aufgenommen, davon sind 11 besonders geschützt, 14 Arten nach der Roten Liste Deutschland und 38 nach der Roten Liste Brandenburg gefährdet sowie sechs Arten sind Neophyten. Vor allem die gefährdeten Arten sind Charakterarten der Steppen-Trockenrasen (Sibirische Glockenblume, Kreuz-Enzian, Ästige Graslilie, Hügel-Meier, Federgras) sowie Charakterarten der kalkreichen Sandrasen (Ohrlöffel-Leimkraut, Grasnelke). Gegenüber 2011 ist die Artenanzahl leicht zurückgegangen, auch konnten zwei seltene Arten nicht wiedergefunden werden: Mond-Rautenfarn, Dreizähniges Knabenkraut. Allerdings treten manche Artengruppen wie Orchideen oder Orobanchen nicht jedes Jahr in Erscheinung. Dagegen wurden 2015 zwei Arten neu nachgewiesen: die Bologneser Glockenblume und die Großblütige Braunelle. Alle angetroffenen Pflanzengesellschaften sind hochgradig schutzwürdig und weisen einen hohen Handlungsbedarf zu ihrer Erhaltung auf. Unter den aufgefundenen Pflanzengesellschaften ist die Assoziation Pfriemengras-Steppenrasen (Potentillo arenarieae-Stipetum capillatae) vom Verschwinden bedroht und es besteht ein sehr hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf zur Erhaltung. Die Assoziation Fiederzwenkenrasen (Adonido vernalis-Brachypodietum pinnati) ist stark gefährdet und es besteht ein hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf zur Erhaltung. Bei der gefährdeten Assoziation Wiesenhafer-Zittergras-Halbtrockenrasen (Solidagini virgaureaeHelictotrichetum pratensis) besteht ein hoher naturschutzfachlicher Handlungsbedarf zur Erhaltung und Verbesserung. Ein Artenrückgang ist oft auf fehlende Nutzung zurückzuführen, da mit Verringerung der Nutzung Nährstoffe, insbesondere Stickstoff, zunehmen und sich außerdem das Mikroklima auf Grund der zunehmenden Streuauflage abgestorbener Pflanzenreste nachteilig verändert. Im Nationalpark Unteres Odertal wird seit 2014 eine Kombination aus Flämmung mit nachfolgender Weidenutzung auf jährlich wechselnden Teilflächen durchgeführt, d.h. die Streuauflage wird abgebrannt und so die Flächen vorbereitet für eine nachfolgende Weidenutzung, durch z.B. Schafe oder Pferde. In einer Bachelorarbeit (WEIß, 2019) konnten die positiven Auswirkungen dieser Maßnahmen gezeigt werden.



5. Waldökosysteme und Prozessschutz

Die auf minerogenen grundwasserfernen Standorten vorhandenen Wälder (z.B. GierschEschenwald, Hainbuchen-Feldulmen-Hangwald, Leberblümchen-Winterlinden-Hainbuchen Wald) und Forsten (z.B. Kiefern-Traubeneichen-Halbforst, Kiefern-TraubeneichenHalbforst, Fiederzwenken-Kiefernforst) gehören zur Schutzzone I. Es ist hervorzuheben, dass es sich bei einem großen Teil der Waldstandorte auf den Mineralbodenstandorten im Nationalpark um für Brandenburg seltene Wälder handelt. Der überwiegende Teil der Flächen wurden bis 1989 als schlagweiser Hochwald bewirtschaftet. Eine Ausnahme von dieser Nutzung bildeten die Waldbereiche der in den 1960er Jahren unter Schutz gestellten Naturschutzgebiete Gellmersdorfer Forst (1961, 296,4 ha) und Gartzer Schrey (1967, 44,5 ha). Hier wurden seit 1990 mit wenigen Ausnahmen (biotopeinrichtende Maßnahmen) generell keine forstlichen Maßnahmen mehr durchgeführt. Einige Waldflächen sind Lebensraumtypen (LRT) nach Anhang I der Natura 2000- Richtlinie zuzuordnen, so dem LRT 9180*: Schlucht- und Hangmischwälder (TilioAcerion) und dem LRT 9130: Waldmeister-Buchenwald (Asperulo-Fagetum). Im Aufnahmejahr 2014 wurden 18 Rote-Liste-Arten kartiert. Besondere Bedeutung kommt dem Adonisröschen-Kiefernforst zu, aber auch Giersch-Eschenwald, WinterlindenHainbuchenwald und Silberweiden-Auenwald beherbergen einige seltene bzw. gefährdete Arten. Wichtige Indikatoren der für die Schutzzone I als Entwicklungsziel festgelegten Wildnisentwicklung, wie z.B. Waldstrukturen oder auch sogenannte Urwaldzeiger sind innerhalb kurzer Beobachtungszeiten noch nicht ablesbar. Jedoch sind Parameter wie z.B. die stetig zunehmende Menge an Totholz oder auch die auf allen Transekten beobachtete Naturverjüngung vor allem der Laubholzarten Anzeichen der Wildnisentwicklung. So finden sich seltene Baumarten, wie z.B. Linde und Bergahorn in der Naturverjüngung, deren aufgelaufene Keimlinge allerdings auch stark verbissen werden. Tendenziell kommt es mit dem Aufwachsen der Naturverjüngung und einem alterungsbedingten stärkeren Kronenschluss zu einer Veränderung der Artenzusammensetzung. So nehmen sowohl Deckungsgrad als auch Artenzahl in der Krautschicht ab. Eine versauerungsbedingte Oberbodendegradation, wie sie für die überwiegende Mehrheit Brandenburger Waldböden konstatiert wird, ist nicht festzustellen. Die stellenweise zahlreichen Altbäume mit einem Brusthöhendurchmesser von > 60 cm stellen wichtige Habitate für Schwarzspechte und deren Höhlennachnutzer dar.



6. Auwälder und Hochwasserdynamik

Die Voraussetzung für die Entwicklung von Auenwäldern sind sandgeprägte Pionierstandorte, die in Folge von Überflutungsereignissen auftreten. Die Abkoppelung der Auenflächen von der Oder und ihrer Abflussdynamik durch die Flusskanalisierung führt zu geringen Fließgeschwindigkeiten in den Altarmen und damit zu einer geringen Erosionskraft. Ebenso hat das gesteuerte Einlaufen von Oderwasser an den Einlaufbauwerken eine massive Verringerung der Fließgeschwindigkeit zur Folge, so dass im Wasser transportierte Fracht (Sand) nicht in die Aue gelangen kann und somit Sandbänke nicht entstehen. Die Folge dieser fehlenden Sedimentationsdynamik ist das Fehlen der Pionierstandorte und das Ausbleiben von Neuansiedelungen von auentypischen Weichholzauenwäldern. Während das Urmesstischblatt aus dem 18. Jh für das untere Odertal überwiegend Weichholzauwälder angibt, sind diese in der heuten Oderaue nur kleinflächig vorhanden. In jüngerer Zeit sind kleine Flächen infolge eines Deichbruchs an der Oder in Höhe Criewen sowie im südlichen Polder 10 entstanden und werden seit 2011 untersucht: Hier zeigt sich eine stabile Auwaldsukzession mit einem aktuell sehr dichten Bestand, der durch Silberweiden dominiert wird. Alle älteren Auwaldstandorte weisen eine sehr heterogene Artenverteilung auf, was sich mit der hohen und zufallsgesteuerten Besiedlungsdynamik durch die Stromtalvegetation erklären lässt, wie es charakteristisch für naturnahe Auenstandorte mit großer Überflutungsdynamik ist.

7. Gewässer und Auendynamik

Bei den Seen, Altarmen und kleinen Fließgewässer in der Aue handelt es sich unabhängig von ihrer spezifischen Lage durchweg um relativ flache Gewässer, auch hier fehlt die Dynamik größerer Hochwassereignisse für die Regeneration. Alle Gewässer weisen entsprechend ihrer Lage in einer Aue eine sehr hohe Primärproduktion (Trophie) auf. Geringe windinduzierte vertikale Durchmischung und hohe Biomasseproduktion in den oberen Bereichen der Gewässer, verbunden mit einem sauerstoffzehrenden Abbau von abgestorbener Biomasse am Grunde führen zum typischen Vertikalverlauf der Sauerstoffsättigung mit hohen Sättigungen im Sommer an der Oberfläche und nahezu sauerstofffreien Bereichen am Grunde. Sauerstoffmangel führt zur Rücklösung von Nährstoffen aus dem Sediment, wodurch wiederum die Biomasseproduktion angeregt wird. Die hohe Biomasseproduktion führt auch zur Verlandung der Gewässer, wenn die abgestorbene Biomasse sich als organische Schlämme auf der Gewässersohle ablagern. Allen Gewässern gemeinsam ist die Anwesenheit von Makrophyten, die dem Arteninventar des FFH-Lebensraumtyps 3150 entsprechen.



Literaturverzeichnis

Berg, C.; Dengler, J.; Abdank, A.; Isermann, M. (2004): Die Planzengesellschaften Mecklenburg-Vorpommerns und ihre Gefährdung - Textband. Jena: Weissdorn-Verlag.

Chmieleski, Jana; Zielewska, Katarzyna (2013): Umweltbericht 2011-2012. Der Zustand von Natur und Landschaft im Nationalpark Unteres Odertal. Ergebnisse der Naturschutzfachlichen Dauerbeobachtung (Erstaufnahme). Unveröffentlichter Bericht. Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Eberswalde.

Ristow, M.; Hermmann, A.; Illig, H.; Kläge, H.-C.; Klemm, G.; Kummer, V. et al. (2006a): Liste und Rote Liste der etablierten Gefäßpflanzen Brandenburgs. Brandenburg. Potsdam (Naturschutz und Landschaftspflege in Brandenburg Beilage).

Weiß, Tamara (2019): Auswirkungen der kombinierten Flämmung und Beweidung auf die Flora ausgewählter Flächen in den Galower Bergen im Nationalpark Unteres Odertal. Bachelorarbeit HNEE. unveröffentlicht.

Winter, Susanne; Begehold, Heike; Herrmann, Mathias; Flade, Martin (2015): Praxishandbuch - Naturschutz im Buchenwald. Naturschutzziele und Bewirtschaftungsempfehlungen für reife Buchenwälder Nordostdeutschlands. Unter Mitarbeit von Lisa Apfelbacher. Schorfheide-Chorin: Biosphärenreservat.

Zimmermann, Frank (2013): Kontinentale Trockenrasen im Brandenburgischen Odertal. In: Nationalpark-Jahrbuch Unteres Odertal. Criewen.

Anschrift der Autorin:

Dr. Jana Chmieleski, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Schicklerstr. 5, 16225 Eberswalde, jchmieleski@hnee.de